Beheizen von Wohnräumen

Schon zur Eiszeit suchten die Menschen in Höhlen Schutz und Zuflucht. Später erfanden sie Zelte aus Fellen, Leinwand und anderen Stoffen, die sie mitnehmen konnten auf ihrer Wanderschaft. Als die Menschen seßhaft wurden, begannen sie aus Holz, Lehm und Stroh Hütten zu bauen. Dann folgten Häuser im heutigen Sinn aus Materialien wie Stein, Holz, Ziegel, Glas, Beton, Stahl ...
Bis zum Beginn der industriellen Revolution, die etwa 1785 in England begann, vor allem infolge des Übergangs zur maschinellen Produktion in Großbetrieben, war der Haupt-Energieträger Holz.
Mit der Entdeckung großer Vorkommen an Kohle begann der Siegeszug von stationären, krafterzeugenden Maschinen. Dann folgte das Erdöl als Energieträger, aus dem Kraftstoffe für zunehmend mobile Maschinen raffiniert wurde. Unmittelbar nach dem Erdöl begann auch die Erschließung der Erdgasfelder. Alle fossilen Energieträger wurden seit Ende des 19. Jahrhunderts auch zur Stromerzeugung verwendet. Aus der Entdeckung der Kernspaltung resultierte in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts der Bau von Kernkraftwerken, um Strom zu erzeugen. Durch die zunehmende Freisetzung von Abgasen, die zur Erwärmung der Erdatmosphäre (CO
2) und über den entstehenden sauren Regen (SO2) zur Schädigung der Wälder führten, wurde seit den 80er Jahren der verstärkte Einsatz von Erdgas bei der Stromerzeugung forciert, das beim Verbrennen weniger Abgase freisetzt.
Auch beim Beheizen von Wohnräumen werden die fossilen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas direkt eingesetzt. Wird Strom zu Heizzwecken eingesetzt, werden die fossilen Brennstoffe indirekt über die Kraftwerke benutzt. Da über 6 Milliarden Menschen, von denen viele in Millionen-Städten leben, einen riesigen Energie-Bedarf haben, entstand das CO
2-Problem mit allen Folgen. Es ist ein Umstieg auf regenerative Energien dringend notwendig.
Im Bereich <Beheizen von Wohnräumen> wurde das CO
2-Problem bereits erfolgreich gelöst: mit den folgenden vier Energie-Spar-Haustypen. Sie erfüllen auch alle zukünftigen Anforderungen der Energieeinspar-Verordnung (EneV).

Das-Passiv-Haus verbraucht fast keine Heiz-Energie und weniger Strom als ein Niedrig-Energie-Haus.

Das-Null-Energie-Haus verbraucht keine Heiz-Energie und so wenig Strom wie ein Passiv-Haus.

Das-Plus-Energie-Haus verbraucht weder Heiz-Energie noch Strom, sondern liefert je nach Solarstrom-Anlage sogar noch überschüssige elektrische Energie ins öffentliche Stromnetz.

Das PEKOHAUS ist automatisch ein Passiv-Haus, ein Null-Energie-Haus oder ein Plus-Energie-Haus und noch viel mehr. Jeder kann sich für seine Variante entscheiden, auch nachträglich. Das Einspar-Potential bei den Nebenkosten ist beim Plus-Energie-Haus am höchsten, was bei den ständig steigenden Energiekosten immer größere Kostenvorteile einbringt.
Damit ist klar, um das PEKOHAUS zu beheizen, sind keine fossilen Brennstoffe nötig. Der CO
2-Ausstoß mit seinem Treibhaus-Effekt entfällt. Aus diesem und anderen Gründen ist das PEKOHAUS der Zeit voraus. Wie das funktioniert, wird hier dargestellt.

PEKOHAUS®
der Zeit voraus